Zur Ökonomie von »Open Access«

Geschrieben von Uwe Jochum am 1.12.2016

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1. Ist »Open Access« kostenlos?

Nein, »Open Access« ist nicht kostenlos. Die auch bei »Open Access« anfallenden Kosten bei der Erstellung der elektronischen Veröffentlichungen, ihrer ›Aufspielung‹ auf Server und ihrer Archivierung werden über Publikationsgebühren gedeckt (Article Processing Charges, APC), die zunächst von den Autoren aufzubringen sind. »Open Access« stellt also, von den Zahlungsströmen her gesehen, das bisherige Bezahlmodell für wissenschaftliche Veröffentlichungen auf den Kopf: Nicht mehr die Abnehmer von Fachzeitschriften und Büchern zahlen für den Erwerb einer gedruckten Fachzeitschrift oder eines gedruckten Buches einen Kaufpreis, sondern die Autoren zahlen für das Recht der ›Aufspielung‹ ihres Textes auf einen Volltextserver eine Publikationsgebühr.

2. Warum verlangen nicht alle »Open-Access«-Zeitschriften eine Publikationsgebühr?

Um ihre Kosten zu decken, müßten für alle »Open-Access«-Zeitschriften bzw. »Open-Access«-Repositorien Publikationsgebühren verlangt werden. Tatsächlich erhebt aber nur etwa ein Drittel der im Directory of Open Access Journals gelisteten Zeitschriften Publikationsgebühren.[1] Die anderen zwei Drittel werden von den wissenschaftlichen Institutionen (Universitäten, Akademien) und den staatlichen Fördereinrichtungen (Deutsche Forschungsgemeinschaft), die ein Interesse an »Open Access« haben, direkt oder indirekt subventioniert. Das gilt erst recht für die »Open-Access«-Repositorien, die allesamt von staatlichen Einrichtungen (Universitätsbibliotheken, Akademien u.a.m.) betrieben werden und also ihren Betrieb direkt durch Steuermittel finanzieren. Bei »Open Access« handelt es sich um ein mehr oder weniger vollständig über Steuern finanziertes Subventionsmodell für wissenschaftliche Veröffentlichungen.

3. Bedeutet »Open Access« für den Steuerzahler eine Entlastung bei der Finanzierung wissenschaftlicher Veröffentlichungen?

Allgemein geht man in den an »Open-Acess« interessierten Kreisen davon aus, daß die Kosten für »Open-Access«-Zeitschriften unter den Kosten für gedruckte Fachzeitschriften aus kommerziellen Verlagen liegen. Dabei stützt man sich auf Berechnungen, die John Houghton von der australischen Victoria University im Jahre 2009 vorgelegt hat. Diese Berechnungen ergeben für Großbritannien eine Ersparnis von jährlich 480 Mio. Euro, wenn auf »Open Access« umgestellt wird; für die Niederlande liegen die Ersparnisse bei 133 Mio. Euro und für Dänemark bei 70 Mio. Euro im Jahr.[2]

Eine genaue Lektüre der von Houghton vorgelegten Studien zeigt nun allerdings, daß das von ihm errechnete Einsparpotential gar nicht mit dem Wechsel von Abonnements gedruckter Fachzeitschriften zu »Open-Access«-Publikationen zusammenhängt, sondern mit den von ihm gewählten Szenarien und ihren Rahmenbedingungen. Danach liegt beim Umstieg auf »Open Access« das eigentliche Einsparpotential auf der Ebene der Lektürekosten, der Recherche- und Kopierkosten, der Kosten fürs Peer-Reviewing u. a. m., also auf der Ebene der systemischen Randbedingungen des Publikationssystems und ihrer angenommenen gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen. Das aber ist eine hochgradig spekulative Ebene, und Houghton selbst macht keinen Hehl daraus, daß seine Berechnungen daher »Schätzungen« sind. Unterhalb dieser spekulativen Ebene, also bei der Gegenüberstellung von realen Abonnementkosten für gedruckte Fachzeitschriften und realen »Open-Access«-Publikationsgebühren, zeigt sich, daß die Umstellung auf »Open Access« wesentlich teurer ist als das bisherige Publikationsverfahren.

So rechnet Houghton selbst damit, daß der britische Steuerzahler durch einen Umstieg auf »Open Access« mit Mehrkosten für wissenschaftliche Veröffentlichungen in Höhe von 130 Mio. Pfund (152 Mio. Euro) konfrontiert gewesen wäre – vorausgesetzt, daß weltweit alle Staaten auf das »Open-Access«-Modell umgestiegen wären und man nicht noch zusätzlich Abonnements für ausländische gedruckte Fachzeitschriften hätte halten müssen. Würde man aber weiterhin Abonnements für gedruckte ausländische Zeitschriften halten müssen, würden die Mehrkosten bei einem nicht vollständigen Umstieg auf »Open Access« für Großbritannien bei etwa 140 Mio. Pfund (163 Mio. Euro) liegen.[3]

Derselbe Befund ergibt sich auch für andere Länder, für die man die »Open-Access«-Kosten auf der Basis der Publikationsgebühren zu schätzen versucht hat. Für die Bundesrepublik liegen die Kosten für »Open Access« bei 315 Mio. Euro im Jahr, wenn man davon ausgeht, daß jeder der 175 000 in Deutschland an Universitäten und Forschungseinrichtungen arbeitende Wissenschaftler pro Jahr einen Artikel im Rahmen von »Open Access« veröffentlichen und für diesen Artikel eine Publikationsgebühr von 1806 Euro entrichten würde.[4] Das sind 46 Mio. Euro mehr, als der Steuerzahler im Jahre 2009 für die Erwerbungsetats der wissenschaftlichen Bibliotheken aufbringen mußte.[5] Und für die Niederlande liegt eine aktuelle Schätzung vor, wonach die »Open-Access«-Publikationsgebühren für die niederländischen Wissenschaftler rund 43,5 Mio. Euro betragen würden, wohingegen die Summe der Abonnements für wissenschaftliche Fachzeitschriften an wissenschaftlichen Bibliotheken sich derzeit auf nur 34 Mio. Euro belaufe. Folglich betragen die durch »Open Access« verursachten Mehrkosten in den Niederlande 9,5 Mio. Euro.[6]

Diese Schätzungen werden durch eine Untersuchung der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien bestätigt. Sie hatte im Jahr 2006 erfragt, wieviele Zeitschriftenbeiträge die Angehörigen dreier Wiener Hochschulen publiziert hatten und wie teuer es gekommen wäre, wenn man diese Beiträge auf der »Open-Access«-Plattform BioMedCentral veröffentlicht hätte. Das Ergebnis war ernüchternd: Die Kosten für die Publikationsgebühren lagen je nach Universität um 30 bis 300 Prozent über dem, was man bislang für die Abonnements der wissenschaftlichen Fachzeitschriften bezahlt hatte.[7]

4. Ist »Open Access« politisch der richtige Weg, um den kommerziellen Verlagen die rote Karte zu zeigen?

Nein, denn die Verlage haben längst damit begonnen, eigene »Open-Access«-Zeitschriften aufzulegen bzw. einzelne Artikel aus Nicht-»Open-Access«-Zeitschriften gegen eine entsprechende Publikationsgebühr weltweit freizuschalten. So hat der gemeinnützige britische Wellcome Trust im Fiskaljahr 2012/13 6,5 Mio US-Dollar für »Open-Access«-Publikationsgebühren aufgewendet und damit 2 127 »Open-Access«-Beiträge finanziert. Das ergibt eine durchschnittliche Publikationsgebühr von 3 055 Dollar pro Artikel, wobei im billigsten Fall die Publikationsgebühr 75 Dollar betrug, im teuersten aber 22000 Dollar. Von diesen 6,5 Mio Dollar gingen 25 Prozent an Elsevier, 12 Prozent an Wiley, 8 Prozent an BioMedCentral und damit den Springer Verlag, 8 Prozent gingen an Oxford University Press; und lediglich die Public Library of Science (PLOS) war als nicht-kommerzieller »Open-Access«-Anbieter in dieser Spitzengruppe der Geldempfänger vertreten (und erhielt 8 Prozent der Mittel).[8]

»Open Access« wirkt demnach nicht als ökonomischer Hebel gegen die Preispolitik einiger Großverlage. Und weil es als ökonomischer Hebel nicht wirkt, wirkt es auch nicht als politischer Hebel: Die großen kommerziellen Verlage werden durch »Open Access« nur noch größer.

5. Sollte man »Open Access« nicht einfach ohne Beteiligung der Verlage betreiben?

In der Tat geht die »Open-Access«-Politik der wissenschaftlichen Fördereinrichtungen und der Kultusbehörden dahin, die Verlage vollständig aus dem Geschäft des wissenschaftlichen Publizierens zu drängen und auf Dauer von »hybriden« Veröffentlichungsmodellen (ein Autor veröffentlicht zunächst in einer kommerziellen Zeitschrift, die nach einer gewissen Frist die Veröffentlichung desselben Beitrags auf einem Volltextserver einer Hochschule oder einer wissenschaftlichen Fachvereinigung erlaubt) auf reine »Open-Access«-Modelle umzustellen, bei denen die Beiträge von vorneherein in einer elektronischen »Open-Access«-Zeitschrift veröffentlicht werden.

Um das zu tun, muß »Open Access« freilich intern sämtliche Qualitätsmechanismen nachbauen, die im bisherigen kommerziellen wissenschaftlichen Publikationssystem gelten, also etwa Peer-Review-Verfahren zwecks Qualitätssicherung und Generierung hoher Impact-Faktoren, aber auch Verfahren zur Sicherung der langfristigen Verfügbarkeit der elektronischen Dokumente. Am Ende stünde ein wissenschaftliches Publikationssystem, das sich vollständig in staatlicher Hand befände. Daß dieses staatlich-elektronische Publikationssystem für den Steuerzahler billiger kommt als das bisherige Publikationssystem, bei dem kommerzielle Verlage eine herausragende Rolle spielen, ist auf der Basis der verfügbaren Studien nicht plausibel zu machen (s.o. 3.). Und auch ohne solche Studien: Daß der Staat ein dann konkurrenzfreies wissenschaftliches Publikationssystem in eigener Hand billiger betreiben könnte als es die kommerziellen Verlage im Zusammenspiel und Gegenspiel mit den Wissenschaftlern und den Bibliotheken jetzt können, ist eine ziemlich steile politökonomische Behauptung. Mehr nicht.

6. Ist »Open Access« ein besseres, weil solidarischeres Finanzierungsmodell für wissenschaftliche Veröffentlichungen?

»Open Access« wirbt damit, daß durch die Publikationsgebühren, die der Autor (also: die den Autor finanzierende wissenschaftliche Einrichtung, also: der Steuerzahler) trägt, der Beitrag des Autors weltweit übers Internet frei zugänglich ist. Das komme den finanzschwachen Ländern in der Dritten Welt genauso zugute wie weltweit all denjenigen, die sich zwar für Wissenschaft interessierten, aber aus unterschiedlichen Gründen wissenschaftliche Bibliotheken bislang nicht betreten haben. Also kann man »Open Access« als einen Beitrag der reichern Länder und reichen wissenschaftlichen Institutionen betrachten, die weniger Reichen dieser Welt an der Wissenschaft kostenlos teilhaben zu lassen.

Durch die Finanzierung über Publikationsgebühren und damit in den Industrieländern der Ersten Welt über Steuern führt »Open Access« dazu, daß Länder mit einem hohen Publikationsaufkommen stärker finanziell belastet werden als Länder mit einem geringeren Publikationsaufkommen. Beteiligten sich bislang die weniger forschungsstarken Länder mit ihrem geringeren Publikationsaufkommen an den Kosten der Weltwissenschaft dadurch, daß sie die Publikationen der Verlage aus den forschungsstarken Ländern kauften, entfällt unter den Bedingungen von »Open Access« dieser strukturell ausgleichende Finanztransfer. Das mag für das Verhältnis von Erster zu Dritter Welt politisch noch fair erscheinen, es ist aber spätestens für die forschungsökonomischen Verhältnisse zwischen den Industrienationen problematisch: Warum soll die Bundesrepublik mit ihrer starken Pharmaforschung und entsprechenden Veröffentlichungen per »Open Access« der konkurrierenden Pharmaforschung in Frankreich in die Hände arbeiten, indem man Frankreichs Pharmaforschung Publikationskosten erspart?

Das genannte Problem verschärft sich noch im innerstaatlichen Kontext. Denn hier wird durch »Open Access« die Industrie, die von der Forschung eminent profitiert, aus der solidarischen Finanzierung von Wissenschaft qua Finanzierung von Wissenschaftspublikationen komplett entlassen und kann künftig kostenlos verwerten, was der Staat (der Steuerzahler) alleine an Forschungspublikationen finanziert. Das bedeutet eine gesellschaftliche Umverteilung der industriellen Forschungs- und Entwicklungskosten zulasten der Steuerzahler.

7. Warum gibt es bei »Open Access« sog. »Raubtierverlage«?

»Raubtierverlage« (predatory publishers) nennt man im Umfeld von »Open Access« solche Verlage, die formal »Open-Access«-konforme Publikationen ermöglichen und dafür eine Publikationsgebühr verlangen, ohne daß die auf diesem Wege veröffentlichten Beiträge einem (nennenswerten) Peer-review-Verfahren unterworfen werden. »Raubtierverlage« leben so von den Publikationsgebühren, die bei »Open Access« zu bezahlen sind, und sie leben davon, daß sie dafür keine materiell greifbare und wirklich und nachweislich auf Dauer gestellte Gegenleistung erbringen müssen, die im Streitfall juristisch einklagbar wäre. Noch anders gesagt: Das ›Geschäftsmodell‹ der »Raubtierverlage« besteht darin, die von den Förderorganisationen der Ersten Welt reichlich subventionierten Publikationsgebühren bei den Wissenschaftlern abzugreifen und in die Dritte Welt oder nach Osteuropa – dem Sitz dieser Verlage – zu transferieren, wo es sich mit diesen Subventionsbeträgen trefflich leben läßt.[9]

Das ist freilich ein ganz unerwarteter ökonomischer Effekt von »Open Access«, sozusagen ein ausgleichender ökonomischer Transfer auf der Basis einer subventionsstrukturellen Ausbeutung der Ersten Welt.

8. Ist »Open Access« überhaupt auf Dauer finanzierbar?

Nein. Die Finanzierung von »Open Access« gleicht einem Schneeballsystem, das nur solange funktioniert, solange von unten immer mehr Mittel nach oben ins System gepumpt werden. Beweis: Die Kosten für die Publikationsgebühren eines »Open-Access«-Artikels setzen sich zusammen aus den einmaligen Kosten für die Erstellung des Artikels und den jährlichen laufenden Kosten für den Betrieb des Servers (der Server), auf dem (denen) der Artikel liegt. Diese laufenden Kosten mögen gering sein, sie sind aber nicht Null. Mit den Publikationsgebühren für einen Artikel können nun aber nicht alle zukünftigen Speicher- und Bereitstellungsjahre des Artikels finanziert werden, sondern nur eine bestimmte Anzahl von Jahren. Nach x Jahren werden also neue Mittel benötigt, damit die Kosten dieses einmal aufgespielten Artikels weiterhin gedeckt werden können. Diese Mittel müssen durch die Akquirierung neuer »Open-Access«-Artikel aufgebracht werden. Das heißt: Jeder neue Artikel muß seine eigenen Kosten für x Jahre tragen, plus die anteiligen Kosten von y Artikeln aus z Vorjahren. Und das heißt: Je höher y und z, desto höher müssen die Publikationsgebühren für die neuen Artikel sein – und/oder desto mehr Artikel muß man einwerben, um den Anstieg der Publikationsgebühren abzufedern – und/oder desto mehr Steuermittel müssen direkt ins »Open-Access«-System transferiert werden.[10] Werden keine neuen Artikel mehr ins »Open-Access«-System eingestellt oder der Steuertransfer nicht erhöht, bricht die Finanzierung folglich zusammen. Da unter den Bedingungen von »Open Access« das finanzierte System nicht aus materiellen Publikationen (Büchern und Zeitschriften aus Papier) und einer die Publikationen zugänglich machenden Infrastruktur (Bibliotheken) besteht, sondern aus elektronischen Zugängen zu Servern übers Internet, bedeutet ein Zusammenbruch der Finanzierung von »Open Access«, daß der Zusammenbruch der Infrastruktur gleichbedeutend mit einem Verlust der Inhalte ist. Der Schneeball muß zuletzt schmelzen.

Anmerkungen

[1]:URL (zurück)

[2]: John Houghton: Open Access – What are the economic benefits? A comparison of the United Kingdom, Netherlands and Denmark. Melbourne: Victoria University, Centre for Strategic Economic Studies, 2009. URL (zurück)

[3]: John Houghton u. a.: Economic implications of alternative scholarly publication models. Exploring the costs and benefits. A report to the Joint Information Systems Committee (JISC). Victoria University; Loughborough University, 2009,

  1. URL (zurück)

[4]: Diese 1806 Euro sind ein Mittelwert aus verschiedenen Modellberechnungen für einen kostendeckende Publikationsgebühr. Siehe Uwe Jochum: »Open Access«. Zur Korrektur einiger populärer Annahmen. Göttingen: Wallstein, 2009, 33-35. Der genannte Betrag stimmt überein mit dem, was man in »Open-Access«-Kreisen annimmt. So geht John Houghton, Open Access (wie Anm. 2), 5, von einer Publikationsgebühr von 2200 Euro pro Artikel aus. Der britische Wellcome Trust hat im Fiskaljahr 2012/13 für einen »Open-Access«-Artikel im Durchschnitt 3055 US-Dollar aufwenden müssen. (zurück)

[5]: Siehe die Schätzung bei Jochum: »Open Access« (wie Anm. 4), 39–42. (zurück)

[6]: URL. Wahrscheinlich wären die Kosten sogar noch höher, denn Houghton setzt die »Open-Access«-Publikationsgebühren für die Niederlande sogar mit 56 Mio. Euro an, was eine Mehrbelastung durch »Open Access« von 22 Mio. Euro bedeuten würde. Siehe Houghton: Open Access (wie Anm. 2), 5. (zurück)

[7]: Bruno Bauer, Kommerzielle Open Access Publishing-Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand, in: GMS Med Bibl Inf 6 (2006). URL (zurück)

[8]: URL (zurück)

[9]: Mehr unter URL (zurück)

[10]: Und weil das so ist, gibt es bereits die Forderung, Regierungen sollten festlegen, daß Autoren nur auf/in den billigsten »Open-Access«-Plattformen/Zeitschriften publizieren sollten. Siehe Emily Poznanski: »Open Access Funding«: »Instead of waiting for APCs to reach an unmanageable level, perhaps the government mandates that require publishing in Open Access, should also specify that authors ought publish in the lowest-fee charging journals. That would force competitive pricing and bring it to a common, affordable level.«

Zuerst gepostet auf http://buchfreiheit.com/artikel/open_access_kosten.html